FuГџball Wm Viertelfinale

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Fußball-WM:Diese Teams stehen im Viertelfinale. Netherlands v Japan: Round Of 16 - FIFA Women's World Cup France. WM in Russland» Viertelfinale (Tabelle und Ergebnisse). Das Halbfinalspiel der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Gastgeber Schweden und der Bundesrepublik Deutschland, dem Weltmeister von Runde ist in vollem Gang, die ersten Anwärter auf den WM-Titel sind ausgeschieden - und es gab Überraschungen. Wer spielt im Viertelfinale. Das Socca World Cup Viertelfinale auf der griechischen Insel Kreta ist komplett. SPORT1 blickt auf die Partien des Achtelfinales zurück.

Frauen-WM Die USA konnten heute das Finale gegen die Niederlande für sich Viertelfinale der Frauenfußball-WM: Das sind die Stars. Fußball-WM:Diese Teams stehen im Viertelfinale. Netherlands v Japan: Round Of 16 - FIFA Women's World Cup France. wm viertelfinale Torhüter Fritz This web page war, ebenso wie das Schiedsrichtergespann, schwarz gekleidet. Angeregt durch die überraschenden Erfolge der eigenen Mannschaft erzeugten die schwedischen Fans bereits mehrere Stunden vor dem Spiel durch Hassgesänge und deutschlandfeindliche Parolen eine angespannte Stimmung. War deutlich bemüht, ihren Platz auf der linken Abwehrseite zurückzuerobern. Verena Schweers : Erneut kampfstark in der Defensive. Legte stark für Däbritz auf Sara Däbritz : Übernahm Verantwortung und verwandelte den Elfmeter zum sicher. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Fand lange keine Beste Spielothek in Flegessen finden. Juni vor Continue reading Russland war Ungarn die einzige Nation, die alle seine vier Gruppenspiele siegreich gestalten konnte. Marina Hegering : Kaum gefordert, weil Nigeria sein gefürchtetes Umschaltspiel nicht aufziehen konnte. Das hatten sie schon bei der unglücklichen Niederlage in ihrem letzten Gruppenspiel article source Gastgeber Frankreich gezeigt. Minute nicht bestraft wurde. Ort Grenoble. Dann aber profitierte der zweimalige Weltmeister von einer Unachtsamkeit der nigerianischen Hintermannschaft.

FuГџball Wm Viertelfinale Video

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Die spannendste Partie war das Duell zwischen England und Italien. Nur denkbar knapp mit konnte sich zudem Portugal gegen Tschechien durchsetzen.

Damals waren die Osteuropäer stark wie selten. Relativ deutlich waren hingegen die anderen Partien. Deutschland hatte beim gegen Griechenland kaum Mühe.

Gleiches galt für für den späteren EM-Sieger Spanien, der sich mit gegen Frankreich durchsetzen konnte.

Spielort Petersburg Wie sehen die Spielpaarungen fürs EM-Viertelfinale aus? Viertelfinale in St.

Petersburg: Sieger Achtelfinale Bukarest vs. Sieger Achtelfinale Kopenhagen 2. Viertelfinale in München: Sieger Achtelfinale Bilbao vs.

Sieger Achtelfinale London 3. Juli um jeweils 16 Uhr ihre Viertelfinalspiele abhalten. Wird Deutschland Gruppenzweiter und gewinnt sein Achtelfinale Spielt man am 6.

Juli um 16 Uhr in Nischni Nowgorod, wird man Gruppensieger und gewinnt sein Achtelfinale spielt man am 7. Es könnte jedoch auch zu einem alten Klassiker kommen: Gewinnt England das Achtelfinale gegen Kolumbien in unserem hypothetischen Szenario erwartet uns im Viertelfinale eine Wiederauflage des Viertelfinals der WM in Südafrika: Deutschland — England!

In einem weitreichend ausgeglichenen Spiel nutzten die Deutschen den frühen Treffer von Hummels Das zweite Viertelfinale trugen Brasilien und Kolumbien aus.

Brasilien ging in der 7. Minute zum nach. Die Brasilianer gewannen zwar das Viertelfinalspiel mit , trugen aber durch den Ausfall von Neymar für das Halbfinale einen schweren Schaden davon.

Argentinien gewann einmal mehr mit einem Tor Unterschied in diesem Turnier gegen Belgien mit das dritte Viertelfinalspiel.

Dieses Mal kamen die Argentinier schon in der 8. Es ist jedoch anzumerken, dass Argentinien im Turnierverlauf das eigene Spiel im Vergleich zu den Gruppenspielen stark verbessert hat.

Minute mit einem der schönsten Tore der WM-Geschichte. Dieser beförderte die Ablage daraufhin mit einem artistischen Seitfallzieher aus 16 Metern in die lange Ecke des bulgarischen Tores.

Vier Minuten später konnten sich die Osteuropäer bei ihrem Kapitän Georgi Dimitrow bedanken, der nach einer nicht geklärten Ecke kurz vor der Torlinie für den bereits geschlagenen Torhüter Michajlow klären konnte.

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Bulgaren etwas mehr Initiative. Die Vorentscheidung fiel in der Erst mit der Einwechslung von Boschidar Iskrenow 20 Minuten vor Schluss gelang es den Bulgaren erstmals, wirklichen Druck auszuüben, was die mexikanische Defensive prompt in Schwierigkeiten brachte.

Diese Druckphase dauerte aber nur wenige Minuten an, so dass Mexiko in der Minute beinahe das dritte Tor erzielte.

Spiel: In der Anfangsphase waren die Sowjets die aktivere Mannschaft und gingen nach 27 Minuten verdient mit in Führung.

Trotz einer 5-gegenÜberzahl gelang es den Belgiern nicht, den Distanzschuss von Belanow aus 19 Metern zu verhindern, der im oberen linken Toreck einschlug.

Die Belgier kamen infolgedessen zu vermehrten Torabschlüssen, die aber fast ausnahmslos aus ungefährlichen Weitschüssen bestanden.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit übernahm die Sbornaja wieder das Kommando und ging beinahe in Führung. Nur zwei Minuten später, in der Minute, gelang den Belgiern entgegen dem Spielverlauf der Ausgleich.

Kapitän Anatolij Demjanenko verkalkulierte sich bei einer Halbfeldflanke von Franky Vercauteren , wodurch Enzo Scifo den Ball acht Meter vor dem Tor annehmen und ihn vorbei an Dassajew zum schlenzen konnte.

Die Sowjets zeigten sich nur kurz beeindruckt und blieben die taktgebende Mannschaft. Dieser Aufwand wurde in der Minute belohnt, als nach einem Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte gegen die sich im Spielaufbau befindlichen Belgier Alexander Sawarow alle drei Verteidiger auf sich zog und den freistehenden Belanow in Szene setzte.

Dieser hatte keine Probleme, Pfaff in die falsche Ecke zu schicken und aus elf Metern das zu erzielen.

Eine Minute später hatte Raz die Chance, auf zu erhöhen, doch er verzog aus spitzem Winkel. Den Belgiern gelang dann in der Minute der erneute Ausgleich.

Aufgrund einer fehlgeschlagenen Abseitsfalle fand sich Jan Ceulemans allein gelassen an der Strafraumgrenze wieder, konnte den Pass ohne Schwierigkeiten mit der Brust annehmen und den Ball aus elf Metern im langen Eck versenken.

Die Sbornaja suchte trotz des erneuten Rückschlags noch in der regulären Spielzeit die Entscheidung und blieb in den restlichen Minuten das aktivere Team.

Minute war es erneut Wassili Raz, der im Mittelpunkt stand, aber aus 16 Metern nur die Querlatte traf.

Scifo kam nach einer Hereingabe von Nico Claesen aus spitzem Winkel aus vier Metern frei zum Kopfball, konnte aber den bereits am kurzen Pfosten wartenden Torwart Dassajew nicht überwinden.

Die Sowjets blieben auch zu Beginn der Verlängerung das dominierende Team, während die Belgier durch gelegentliche Konter für Entlastung sorgten.

Aus solch einem Konter entstand ein kurz ausgeführter Eckball in der Eric Gerets fand den am langen Pfosten den sich davonstehlenden Demol, der freistehend den Ball entgegen der Laufrichtung des Torwarts nur einköpfen brauchte.

Die Sbornaja baute nun körperlich und mental ab. Eine Minute später keimte aber wieder Hoffnung auf, als Belanow im Strafraum zum Kopfball hochstieg und niedergerissen wurde.

Der Gefoulte trat selbst an und traf zum Endstand. Spiel: Die Polen waren in der ersten Halbzeit trotz weniger Ballbesitz die dominante Mannschaft und hätten bereits nach 70 Sekunden in Führung gehen können, als ein in den Strafraum hineingelupfter Ball von Ryszard Tarasiewicz immer länger wurde und an den Pfosten sprang.

Entgegen dem Spielverlauf ging Brasilien in der Minute in Folge eines fragwürdigen Elfmeterpfiffes durch den schlecht positionierten deutschen Schiedsrichter Volker Roth in Führung.

Die endgültige Entscheidung fiel in der Minute, als Innenverteidiger Edinho einen 50 Meter weiten Befreiungsschlag in den Lauf von Careca spielte, dieser das Spiel kurz verzögerte und dann zurück in den Lauf des über das gesamte Spielfeld nachgerückten Edinho passte.

Dieser verlud daraufhin einen polnischen Verteidiger und den Torhüter und erzielte das Für den Endstand sorgte Careca vier Minuten später abermals von Elfmeterpunkt.

Spiel: In der Partie der beiden Ex-Weltmeister, die zum ersten Mal seit dem Finale von wieder bei einer WM aufeinandertrafen, dominierte Argentinien über weite Strecken das Spiel, tat sich aber schwer damit, diese Überlegenheit in klare Torchancen und Tore umzumünzen.

Mit ein wenig mehr Glück hätte das Resultat auch klarer ausfallen können. So traf Diego Maradona in der Es war der Zeitpunkt, als innerhalb weniger Minuten ein schwerer Regenschauer aufzog.

In dieser Phase gelang es Uruguay erstmals, die Albiceleste unter Druck zu setzen. Eine wirkliche Torgefahr konnten sie in den letzten 20 Minuten aber noch immer nicht ausüben, womit es am Ende bei einem knappen, wenn auch ungefährdeten Sieg für Argentinier bleiben sollte.

Spiel: Die Begegnung zwischen dem amtierenden Weltmeister und dem amtierenden Europameister sah eine klar überlegene französische Mannschaft, die auch ohne an ihre Leistungsgrenzen zu gehen das Spiel klar dominierte.

Die Italiener bestätigten ihren Eindruck aus der Gruppenphase und wirkten erneut lethargisch, müde und ohne Ideen. Der Titelverteidiger begann die Partie mit einer kurz andauernden Druckphase.

Nach einem zügig vorgetragenen Angriff über vier Stationen gelang der Equipe Tricolore in der Minute der Führungstreffer.

Dominique Rocheteau legte den Ball auf den aus der tiefe herbeigestürmten Michel Platini ab, der den Ball dann nur noch über den herausgeeilten Giovanni Galli zu heben brauchte.

Minute, als er aus 35 Metern abzog und die Querlatte traf. Minute, als die Franzosen ähnlich wie beim ersten Tor den Ball in der eigenen Hälfte eroberten, kurz das Tempo anzogen und nach sechs Stationen Yannick Stopyra ungedeckt Galli in der kurzen Ecke verladen konnte, wobei erneut Rocheteau für die Vorlage verantwortlich war.

Nur für einen kurzen Moment nach dem zweiten Tor und der Einwechslung von Gianluca Vialli war ein leichtes Aufbäumen der Italiener gegen das drohende Ausscheiden zu beobachten, nachdem die Squadra Azzurra trotz des Rückstandes zwischen der Minute ohne Torabschluss blieb.

Wenige Minuten später fiel man wieder in denselben Trott, ergab sich seinem Schicksal und schied verdient aus. Enzo Bearzot zog nach dem Turnier die Konsequenzen und trat als italienischer Nationaltrainer zurück.

Spiel: Marokko setzte in der Partie gegen Deutschland auf dieselbe defensive Taktik aus der Gruppenphase, die zu torlosen Unentschieden gegen Polen und England geführt hatte.

Während die ersten zehn Minuten der Partie noch unterhaltsam waren, nahm nach etwa 20 Minuten die Anzahl der Foulspiele zu und das Spiel verflachte zusehends.

Minute nach einem Einwurf von der linken Seite. Klaus Allofs setzte sich im 1 gegen 1 durch und spielte aus dem Halbraum einen scharfen Pass in den Fünfmeterraum auf den heranstürmenden Karl-Heinz Rummenigge.

Dieser verfehlte aber aus drei Metern das freistehende Tor und der Ball landete direkt in die Armen des marokkanischen Torhüters Zaki.

Zur Halbzeit brachte Beckenbauer Pierre Littbarski für den wegen einer Oberschenkelzerrung angeschlagenen Rudi Völler , der aber dem Spiel ebenso wenig seinen Stempel aufdrücken konnte wie Marokkos Spielmacher Mohammed Timoumi , der abwechselnd von Lothar Matthäus oder Felix Magath manngedeckt wurde und nicht zur Entfaltung kam.

Das Niveau des Spiels nahm weiter ab bis etwa 12 Minuten vor dem Schlusspfiff, als es den Deutschen gelang vermehrt zu Torabschlüssen zu kommen.

Nichts Sehenswertes, nichts Unterhaltsames, reine Ohnmacht. Dieses rächte sich nicht einmal eine Minute nach dem Rückpass. Er legte den Ball quer auf den vor dem Tor lauernden Gary Lineker , der den Ball aus zwei Metern nur noch über die Torlinie grätschen musste.

Diese Tätlichkeit blieb jedoch von dem Schiedsrichterteam ungeahndet. Während Lineker noch an der Seitenlinie behandelt wurde, fand sich Butcher nach einem Eckball für einen kurzen Moment im Strafraum unbewacht.

Peter Beardsley reagierte am schnellsten und erzielte das Minute, als der eingewechselte Gary Stevens nach einem Lauf in die Tiefe von Hoddle bedient wurde und dann im Halbraum den Ball quer auf seinen freistehenden Vereinskollegen Lineker legte.

Dieser erzielte mühelos seinen zweiten Treffer des Tages zum Endstand. Aufgrund der roten Karte von Frank Arnesen im letzten Gruppenspiel wurde er dazu gezwungen, auf den seiner Meinung nach besten Spieler seiner Mannschaft aus der Vorrunde zu verzichten.

Nach einer Viertelstunde gelang es den Spaniern allmählich, Zugriff herzustellen, wodurch sie die Dänen nun vermehrt schon bei der Ballannahme stören konnten.

Minute wurde der heranstürmende Klaus Berggreen an der Strafraumgrenze gefoult. Olson war es, der zehn Minuten später erneut im Mittelpunkt stehen sollte.

Dieses rächte sich drei Minuten später, als eine Ecke der Spanier mit dem Kopf verlängert wurde. Als Resultat auf diesen erstmaligen Rückstand im Turnier brachte Piontek in der Aus dem vordergründigen wurde unbeabsichtigt ein Dieses hatte zur Folge, dass sich für die Spanier schon frühzeitig mehrere 4-gegen beziehungsweise 3-gegenKonterchancen ergaben.

Eine dieser Chancen führte in der Ein simpel vorgetragener Angriff über fünf Stationen über den gesamten Platz führte in der Dieser erzielte auch noch seinen vierten Treffer eine Minute vor dem Schlusspfiff zum Endstand vom Elfmeterpunkt, nachdem er zuvor von Morten Olsen gefoult worden war.

Das Viertelfinalspiel Frankreich gegen Brasilien gilt noch heute als eines der besten Weltmeisterschaftsspiele aller Zeiten.

Minute durch einen sehenswerten Treffer in Führung. Die Franzosen erhöhten in der Folge die Schlagzahl und kamen zu mehreren Torchancen.

Es waren aber die Brasilianer, die in der Minute beinahe den Spielstand auf erhöhten. Den Franzosen gelang der Ausgleich vier Minuten vor der Pause, als eine Flanke von Dominique Rocheteau leicht abgefälscht wurde, diese weder von Yannick Stopyra noch Torhüter Carlos erreicht wurde und Platini die Situation am langen Pfosten schneller erkannte als Josimar.

Das Spiel nahm gerade Mitte der zweiten Halbzeit noch weiter an Qualität zu mit zahlreichen Umschaltmomenten in höchstem Tempo und Torabschlüssen teilweise im Minutentakt.

Unmittelbar später wurde Zico eingewechselt und stand nach drei Minuten schon im Mittelpunkt des Geschehens. Der Eingewechselte schickte zunächst nach einem Konter den durchstartenden Linksverteidiger Branco , der im Strafraum von Frankreichs Torhüter Bats zu Fall gebracht wurde.

Bats war es auch, der in den restlichen Spielminuten seine Mannschaft im Spiel hielt, als er zwei weitere hochkarätige Torchancen von Careca und Zico vereitelte, wodurch das Spiel in die Verlängerung ging.

Obwohl das Niveau weiter hoch blieb und es zahlreiche Torchancen auf beiden Seiten gab, nahm nun das Tempo der Partie ein wenig ab und die Anzahl der Ungenauigkeiten, Flüchtigkeitsfehler und Verletzungsunterbrechungen zu.

Minute, als nach einem brasilianischen Eckball Platini mit einem Geniestreich den an der Mittellinie gestarteten Bruno Bellone auf die Reise schickte, dieser kurz vor dem Strafraum an dem herausstürmenden Carlos vorbeiging, aber von diesem am Trikot gezerrt wurde.

Glück hatten die Franzosen, als Bruno Bellone zwar nur den Pfosten traf, der zurückprallende Ball aber gegen den Rücken von Torhüter Carlos sprang und von dort über die Linie rollte.

Das Kontrastprogramm zu dem spielerisch, technisch und taktisch hochwertigen ersten Viertelfinale bot sich wenige Stunden später im Spiel zwischen Deutschland und Mexiko in Monterrey.

In einer ereignislosen ersten halben Stunde, in der beide Mannschaften ohne eine einzige Torchance blieben, erkämpften sich die Platzherren oft auch durch überhartes Spiel Feld- und Ballbesitzvorteile, da die deutsche Mannschaft zu passiv agierte und häufig erst kurz vor dem eigenen Strafraum störte.

Die Angriffe der deutschen Mannschaft blieben auch in der zweiten Halbzeit zu durchsichtig und die Ausgangslage verschlechterte sich in der Nachdem ihn sein Gegenspieler Fernando Quirarte während einer Kontersituation festgehalten hatte, schlug Berthold mit seiner Gipsmanschette, die er seinen rechten Unterarm trug, nach Quirarte und wurde folgerichtig des Feldes verwiesen.

Es gelang jedoch dem über das gesamte Spiel herausragend haltenden Torhüter Toni Schumacher, den Volleyschluss mit einem Reflex gerade noch zu entschärfen.

Das einzige erwähnenswerte Ereignis in der Verlängerung blieb der Platzverweis von Javier Aguirre in der Minute nach einem Bodycheck, nachdem er schon zuvor in der regulären Spielzeit die gelbe Karte gesehen hatte.

Diese erneute Gleichzahl sorgte dafür, dass die deutsche Mannschaft die Oberhand erlangte und mehr von Spiel hatte. Mit acht gelben und zwei roten Karten handelte es sich um das bis dahin kartenreichste WM-Spiel seit der Einführung der gelben Karte Robson setzte aber sonst erneut auf ein In einer zu vernachlässigenden ersten Halbzeit blieb Beardsleys Torchance in der Minute das einzige erwähnenswerte Ereignis.

Die Argentinier fanden im Laufe der Halbzeit besser ins Spiel und dominierten die letzten zehn Minuten leicht. England begann die zweite Hälfte deutlich offensiver als zuvor, da sich mehr Spieler in die Offensivbemühungen einschalteten.

Dadurch ergaben sich Räume in der Defensive, die die Albiceleste in Person von Diego Maradona in den ersten zehn Minuten nach dem Seitenwechsel gleich zwei Mal ausnutzen konnte.

Das erste Tor fiel in der Minute, als sich Maradona zunächst gegen vier Spieler im Dribbling durchsetzte, Steve Hodge den Ball unglücklich zu einer Bogenlampe ablegte und Maradona daraufhin den Ball mit der Hand irregulär ins Tor beförderte, indem er den Ball über den vor ihm stehenden englischen Torwart faustete.

Vier Minuten später schoss Maradona nach einem Alleingang, bei dem er sieben englische Spieler umspielte, das Argentinien zog sich nun zurück, wodurch die 3 Lions vermehrt zu Torabschlüssen, hauptsächlich durch Schüsse aus der Distanz, kamen.

Durch den eingewechselten John Barnes wurde das englische Spiel weiter belebt, was in der Die Vorentscheidung fiel beinahe nach nur 13 Sekunden nach Wiederanpfiff auf der Gegenseite, als der ebenfalls eingewechselte Argentinier Carlos Tapia von der Strafraumgrenze abzog, aber nur den Innenpfosten traf.

Die Albiceleste konnte in den restlichen Minuten für genug Entlastung sorgen, um mit einer Ausnahme nicht mehr in Bedrängnis zu geraten und den Vorsprung über die Zeit zu retten.

Bei fast schon kühlen mexikanischen Verhältnissen [54] trafen im letzten Viertelfinale mit Vize-Europameister Spanien und Belgien zwei gleichstarke Teams aufeinander.

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Angeregt durch die überraschenden Erfolge der eigenen Mannschaft erzeugten die schwedischen Fans bereits mehrere Stunden vor dem Spiel durch Hassgesänge und deutschlandfeindliche Parolen eine angespannte Stimmung. Titelverteidiger Deutschland ist nach nur einem Sieg in vier Spielen bereits ausgeschieden. Noch ohne Gegentor im Turnier. Legte stark für Däbritz auf In der Vorrunde konnte Brasilien mit drei Siegen und einem Unentschieden seine Gruppe B gewinnen - im Achtelfinale scheiden die Südamerikaner mit einer Niederlage gegen Mexiko aus und müssen vorzeitig die Heimreise antreten. Weitere Informationen und Widerspruchsmöglichkeiten findest Du hier. Mehr als ihr gewohntes Stellungsspiel war nicht gefragt, um die Führung über die Zeit zu bringen. Read article torreichsten aller Achtelfinal-Spiele gewannen die Ungarn mit gegen Schottland. Allerdings gibt es gewiss auch leichtere Aufgaben, als gegen einen Gegner Chancen zu kreieren, der sich mit beinahe kompletter Mannschaft im und um den eigenen Strafraum aufstellt. Schult Angebote Venlo Gwinn, Doorsoun, Hegering, Schweers Das Spiel war kurzfristig von Stockholm ins Ullevi-Stadion verlegt worden, sodass die deutsche Mannschaft im letzten Moment ein neues Quartier beziehen musste. BühlDäbritz - Popp, Schüller. Die deutschen Fußballerinnen haben das Viertelfinale der WM in Frankreich erreicht. Der Rekordeuropameister setzte sich gegen Außenseiter. Die deutsche Mannschaft trifft am Samstag im Viertelfinale der Frauen-WM in Frankreich auf Schweden. Die Skandinavierinnen setzten sich. Frauen-WM Die USA konnten heute das Finale gegen die Niederlande für sich Viertelfinale der Frauenfußball-WM: Das sind die Stars. WM Spielplan: WM Ergebnisse Viertelfinale der FuГџball WM Deutschland Free Poker Williamhill. wm viertelfinale

FuГџball Wm Viertelfinale - Einzelkritik - Glanzlos, aber kampfstark ins Viertelfinale

Die schwedische Nationalmannschaft trat in gelben Trikots mit der schwedischen Staatsflagge auf der Brust, dunkelblauen Hosen und dunkelblauen Stutzen an, während der Torhüter Karl Svensson komplett in blau spielte. Damit war der Grundstein für den Viertelfinal-Einzug gelegt. Zwar eröffneten die Schweden das Spiel mit deutlichem Offensivbemühen in Richtung deutsches Tor, in dieser Angriffsphase fiel jedoch in der China sorgt für Skandal. Alle Infos zur Socca-WM. Juni vor Carolin Simon : Ersetzte ab der Musste wieder viel see more, tat das aber unbeeindruckt. Giulia Gwinn : Nicht so unbekümmert wie in den ersten Spielbank Bremer, wirkte zudem nicht frisch. Die deutsche Mannschaft beherrschte nun zunehmend das Spiel, nach einem klaren, aber ungeahndeten Handspiel von Nils Liedholm kamen die Schweden jedoch nur zehn Minuten später durch Lennart Skoglund zum Ausgleich. Deutschland war am frühen Samstagabend Finden Peterswald Spielothek Beste in Däbritz : Übernahm Verantwortung und verwandelte den Elfmeter zum sicher. Nach der Pause wechselte sie auf die linke Seite.

Ihr möchtet Wetten auf das Viertelfinale der Europameisterschaft abgeben? Keine Sorge, sobald alle Partien im 4tel-Finale feststehen, wird es bei so gut wie allen Buchmachern möglich sein, Wetten darauf abzugeben.

Aktuelle EM Quoten findet ihr hier. Deutlich dramatischer als bei der vorherigen Endrunde im Jahr waren die Viertelfinalspiele bei der Europameisterschaft in Frankreich — zumindest zwei.

Das war dabei ein echter Thriller mit zahlreichen Fehlschüssen. Gastgeber Frankreich spazierte dagegen leicht und locker in die Runde der letzten Vier.

Überraschend deutlich gewann auch Wales sein Viertelfinale gegen die eigentlich favorisierten Belgier: Am Ende stand es Die spannendste Partie war das Duell zwischen England und Italien.

Nur denkbar knapp mit konnte sich zudem Portugal gegen Tschechien durchsetzen. Damals waren die Osteuropäer stark wie selten.

Relativ deutlich waren hingegen die anderen Partien. Deutschland hatte beim gegen Griechenland kaum Mühe. Gleiches galt für für den späteren EM-Sieger Spanien, der sich mit gegen Frankreich durchsetzen konnte.

Spielort Diese Tätlichkeit blieb jedoch von dem Schiedsrichterteam ungeahndet. Während Lineker noch an der Seitenlinie behandelt wurde, fand sich Butcher nach einem Eckball für einen kurzen Moment im Strafraum unbewacht.

Peter Beardsley reagierte am schnellsten und erzielte das Minute, als der eingewechselte Gary Stevens nach einem Lauf in die Tiefe von Hoddle bedient wurde und dann im Halbraum den Ball quer auf seinen freistehenden Vereinskollegen Lineker legte.

Dieser erzielte mühelos seinen zweiten Treffer des Tages zum Endstand. Aufgrund der roten Karte von Frank Arnesen im letzten Gruppenspiel wurde er dazu gezwungen, auf den seiner Meinung nach besten Spieler seiner Mannschaft aus der Vorrunde zu verzichten.

Nach einer Viertelstunde gelang es den Spaniern allmählich, Zugriff herzustellen, wodurch sie die Dänen nun vermehrt schon bei der Ballannahme stören konnten.

Minute wurde der heranstürmende Klaus Berggreen an der Strafraumgrenze gefoult. Olson war es, der zehn Minuten später erneut im Mittelpunkt stehen sollte.

Dieses rächte sich drei Minuten später, als eine Ecke der Spanier mit dem Kopf verlängert wurde. Als Resultat auf diesen erstmaligen Rückstand im Turnier brachte Piontek in der Aus dem vordergründigen wurde unbeabsichtigt ein Dieses hatte zur Folge, dass sich für die Spanier schon frühzeitig mehrere 4-gegen beziehungsweise 3-gegenKonterchancen ergaben.

Eine dieser Chancen führte in der Ein simpel vorgetragener Angriff über fünf Stationen über den gesamten Platz führte in der Dieser erzielte auch noch seinen vierten Treffer eine Minute vor dem Schlusspfiff zum Endstand vom Elfmeterpunkt, nachdem er zuvor von Morten Olsen gefoult worden war.

Das Viertelfinalspiel Frankreich gegen Brasilien gilt noch heute als eines der besten Weltmeisterschaftsspiele aller Zeiten.

Minute durch einen sehenswerten Treffer in Führung. Die Franzosen erhöhten in der Folge die Schlagzahl und kamen zu mehreren Torchancen.

Es waren aber die Brasilianer, die in der Minute beinahe den Spielstand auf erhöhten. Den Franzosen gelang der Ausgleich vier Minuten vor der Pause, als eine Flanke von Dominique Rocheteau leicht abgefälscht wurde, diese weder von Yannick Stopyra noch Torhüter Carlos erreicht wurde und Platini die Situation am langen Pfosten schneller erkannte als Josimar.

Das Spiel nahm gerade Mitte der zweiten Halbzeit noch weiter an Qualität zu mit zahlreichen Umschaltmomenten in höchstem Tempo und Torabschlüssen teilweise im Minutentakt.

Unmittelbar später wurde Zico eingewechselt und stand nach drei Minuten schon im Mittelpunkt des Geschehens. Der Eingewechselte schickte zunächst nach einem Konter den durchstartenden Linksverteidiger Branco , der im Strafraum von Frankreichs Torhüter Bats zu Fall gebracht wurde.

Bats war es auch, der in den restlichen Spielminuten seine Mannschaft im Spiel hielt, als er zwei weitere hochkarätige Torchancen von Careca und Zico vereitelte, wodurch das Spiel in die Verlängerung ging.

Obwohl das Niveau weiter hoch blieb und es zahlreiche Torchancen auf beiden Seiten gab, nahm nun das Tempo der Partie ein wenig ab und die Anzahl der Ungenauigkeiten, Flüchtigkeitsfehler und Verletzungsunterbrechungen zu.

Minute, als nach einem brasilianischen Eckball Platini mit einem Geniestreich den an der Mittellinie gestarteten Bruno Bellone auf die Reise schickte, dieser kurz vor dem Strafraum an dem herausstürmenden Carlos vorbeiging, aber von diesem am Trikot gezerrt wurde.

Glück hatten die Franzosen, als Bruno Bellone zwar nur den Pfosten traf, der zurückprallende Ball aber gegen den Rücken von Torhüter Carlos sprang und von dort über die Linie rollte.

Das Kontrastprogramm zu dem spielerisch, technisch und taktisch hochwertigen ersten Viertelfinale bot sich wenige Stunden später im Spiel zwischen Deutschland und Mexiko in Monterrey.

In einer ereignislosen ersten halben Stunde, in der beide Mannschaften ohne eine einzige Torchance blieben, erkämpften sich die Platzherren oft auch durch überhartes Spiel Feld- und Ballbesitzvorteile, da die deutsche Mannschaft zu passiv agierte und häufig erst kurz vor dem eigenen Strafraum störte.

Die Angriffe der deutschen Mannschaft blieben auch in der zweiten Halbzeit zu durchsichtig und die Ausgangslage verschlechterte sich in der Nachdem ihn sein Gegenspieler Fernando Quirarte während einer Kontersituation festgehalten hatte, schlug Berthold mit seiner Gipsmanschette, die er seinen rechten Unterarm trug, nach Quirarte und wurde folgerichtig des Feldes verwiesen.

Es gelang jedoch dem über das gesamte Spiel herausragend haltenden Torhüter Toni Schumacher, den Volleyschluss mit einem Reflex gerade noch zu entschärfen.

Das einzige erwähnenswerte Ereignis in der Verlängerung blieb der Platzverweis von Javier Aguirre in der Minute nach einem Bodycheck, nachdem er schon zuvor in der regulären Spielzeit die gelbe Karte gesehen hatte.

Diese erneute Gleichzahl sorgte dafür, dass die deutsche Mannschaft die Oberhand erlangte und mehr von Spiel hatte. Mit acht gelben und zwei roten Karten handelte es sich um das bis dahin kartenreichste WM-Spiel seit der Einführung der gelben Karte Robson setzte aber sonst erneut auf ein In einer zu vernachlässigenden ersten Halbzeit blieb Beardsleys Torchance in der Minute das einzige erwähnenswerte Ereignis.

Die Argentinier fanden im Laufe der Halbzeit besser ins Spiel und dominierten die letzten zehn Minuten leicht. England begann die zweite Hälfte deutlich offensiver als zuvor, da sich mehr Spieler in die Offensivbemühungen einschalteten.

Dadurch ergaben sich Räume in der Defensive, die die Albiceleste in Person von Diego Maradona in den ersten zehn Minuten nach dem Seitenwechsel gleich zwei Mal ausnutzen konnte.

Das erste Tor fiel in der Minute, als sich Maradona zunächst gegen vier Spieler im Dribbling durchsetzte, Steve Hodge den Ball unglücklich zu einer Bogenlampe ablegte und Maradona daraufhin den Ball mit der Hand irregulär ins Tor beförderte, indem er den Ball über den vor ihm stehenden englischen Torwart faustete.

Vier Minuten später schoss Maradona nach einem Alleingang, bei dem er sieben englische Spieler umspielte, das Argentinien zog sich nun zurück, wodurch die 3 Lions vermehrt zu Torabschlüssen, hauptsächlich durch Schüsse aus der Distanz, kamen.

Durch den eingewechselten John Barnes wurde das englische Spiel weiter belebt, was in der Die Vorentscheidung fiel beinahe nach nur 13 Sekunden nach Wiederanpfiff auf der Gegenseite, als der ebenfalls eingewechselte Argentinier Carlos Tapia von der Strafraumgrenze abzog, aber nur den Innenpfosten traf.

Die Albiceleste konnte in den restlichen Minuten für genug Entlastung sorgen, um mit einer Ausnahme nicht mehr in Bedrängnis zu geraten und den Vorsprung über die Zeit zu retten.

Bei fast schon kühlen mexikanischen Verhältnissen [54] trafen im letzten Viertelfinale mit Vize-Europameister Spanien und Belgien zwei gleichstarke Teams aufeinander.

Die Spanier betrieben in den ersten 20 Minuten einen höheren Aufwand und waren spiel- und feldüberlegen.

Während die Iberer noch im Achtelfinale ihren Gegner Dänemark ein ums andere Mal erfolgreich ausgekontert hatten, setzten die Belgier auf eine solide Defensive und bauten ihre Angriffe geduldig auf.

Dies zahlte sich in der Das Spiel nahm in der zweiten Hälfte weiter an Fahrt auf. Die Spanier drängten mehr und mehr auf den Ausgleich, scheiterten aber mehrfach an der exzellent funktionierten Abseitsfalle der Belgier oder ihrem aufmerksam agierenden Torhüter Jean-Marie Pfaff.

Die Roten Teufel wiederum nutzen die sich bietenden Räume für Gegenangriffe wie in der Minute, als nach einem 3-gegenBilderbuchkonter Zubizarreta seine Mannschaft nur knapp vor dem bewahrte.

In den letzten 20 Minuten nahm der Druck der Spanier fortwährend zu und den Belgiern gelang es immer seltener, für Entlastung zu sorgen, wodurch Pfaff nun mehrfach im Mittelpunkt stand.

Auch die restlichen Minuten blieben ereignisreich. Belgien stand dank zweier Torchancen kurz davor, das Spiel noch in der regulären Spielzeit für sich entscheiden.

Des Weiteren blieb ein Schlag des eingewechselten Eloy in die Rippengegend von Renquin gänzlich ungeahndet. Dort parierte Pfaff einen schwach geschossenen Elfmeter von Eloy, wodurch die Belgier etwas unverdient ins Halbfinale einzogen.

Im ersten Halbfinale traf Frankreich bei angenehmen Temperaturen aber drückender Schwüle [55] in einer Neuauflage des Halbfinales vier Jahre zuvor auf die deutsche Elf.

Die Franzosen waren nach den Siegen über Titelverteidiger Italien und den Turnierfavoriten Brasilien in der Favoritenrolle, während sich die Deutschen bis dahin mit Ach und Krach durchgemogelt hatten.

Wolfgang Rolff , der den rotgesperrten Berthold ersetzte, wurde mit der Rolle des Manndeckers für den angeschlagenen Spielmacher Michel Platini beauftragt, derselben Aufgabe wie schon drei Jahre zuvor im Finale des Europapokals der Landesmeister.

Minute in Führung. Nach einem abgewehrten Schuss kam Bossis vier Meter vor dem Tor vollkommen freistehend zum Abschluss, spitzelte die Volleyabnahme aber über das Tor.

Die Franzosen dominierten die zweite Halbzeit, taten sich aber schwer wirklich klare Torchancen zu erspielen und scheiterten mehrfach an der exzellent funktionierenden Abseitsfalle der Deutschen.

Ein weiter Abwurf von Deutschlands Torwart Toni Schumacher leitete Sekunden vor dem Abpfiff einen Konter gegen die weit aufgerückten Franzosen ein, den der eingewechselte Rudi Völler zum verdienten, wenn auch überraschenden Endstand vollendete.

Die technisch, spielerisch und taktisch überlegenen Argentinier mit ihren Stars Jorge Valdano , Jorge Burruchaga und Diego Maradona dominierten die Anfangsphase des zweiten Halbfinales und es dauerte knapp 20 Minuten, bis die Belgier zu ersten Torabschlüssen kamen.

Maradona war zwar der auffälligste Spieler in einer recht ereignislosen ersten Hälfte, wurde aber in seinen Handlungen durch die belgische Raumdeckung stark eingeschränkt.

Im Mittelpunkt der ersten 45 Minuten stand hingegen der portugiesische Linienrichter Carlo da Silva, der gleich zwei Mal, einmal in der Minute, die Belgier um eine mögliche 1 gegen 1-, beziehungsweise eine 3 gegen 1-Situation gegen den argentinischen Torwart Nery Pumpido beraubte, da da Silva in beiden Fällen zu Unrecht auf Abseits entschied.

Diego Maradona erzielte in der Minute das nach einem recht gemächlich vorgetragenen Konter nach einem Eckball der Belgier.

Durch einen kurzen Sprint konnte sich Maradona Raum verschaffen, wurde in diesem Moment von Burruchaga bedient und konnte trotz der Bewachung von zwei Gegenspielern den herausstürmenden belgischen Torwart Jean-Marie Pfaff überlupfen.

Minute war es erneut Maradona, der mit einem ähnlichen Sololauf wie im Viertelfinale gegen England sich gegen fünf Gegenspieler durchsetzte.

Danach war die Gegenwehr der Belgier so gut wie gebrochen. Minute, als Valdano aus zehn Metern über das verlassene Tor schoss, wodurch trotz der Fehlentscheidungen die Albiceleste verdient ins Finale einzog.

Im Kleinen Finale kämpften beide Mannschaften leidenschaftlich um den Sieg, obschon die Franzosen vielen Reservisten eine Chance gaben.

So trat z. Michel Platini nicht mehr an. Die Belgier erreichten ein und mussten im vierten Spiel in Folge ihre dritte Verlängerung spielen.

Mit zwei weiteren Toren, darunter ein Elfmeter, kamen die Franzosen zum Erfolg. Nach knapp einer Stunde fiel das , aber wie schon gegen England zogen sich die Argentinier jetzt vollständig zurück.

Nur bei Standards wurde es gefährlich, zwei Ecken, getreten von Andreas Brehme von links, führten zum Ausgleich acht Minuten vor dem Ende.

Und jetzt Minute und es wäre billig, ich verkneif's mir zu sagen, dass wir nicht aufgesteckt haben - ich tu's ja doch; bitte um Entschuldigung!

Mai Mexiko-Stadt Endspiel Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikinews. Mexico 86 - Campeonato Mundial De Futbol. Gelbe Karten.

Rote Karten. Estadio La Corregidora. Kanada - Frankreich Vorrunde Argentinien Argentinien. Italien Italien. Bulgarien Bulgarien. Korea Sud Südkorea.

Mexiko Mexiko. Paraguay Paraguay. Belgien Belgien. Irak Irak. Sowjetunion Sowjetunion. Frankreich Frankreich.

Ungarn Ungarn. Kanada Kanada. Brasilien Brasilien. Spanien Spanien. Nordirland Nordirland. Algerien Algerien. Danemark Dänemark.

Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland. Uruguay Uruguay. Deutschland Deutschland. Argentinien Argentinien. C1: Argentinien Argentinien.

D2: Mexiko Mexiko. Italien Italien. E1: Italien Italien. F2: Australien Australien. Ukraine Ukraine. G1: Schweiz Schweiz. H2: Ukraine Ukraine.

Frankreich Frankreich. B1: England England. A2: Ecuador Ecuador. England England. Portugal Portugal. D1: Portugal Portugal. C2: Niederlande Niederlande.

Spiel um Platz 3. F1: Brasilien Brasilien. E2: Ghana Ghana. Brasilien Brasilien. H1: Spanien Spanien. G2: Frankreich Frankreich. Juni um Uhr in München Allianz Arena.

Oliver Neuville Trainer: Jürgen Klinsmann. Christian Wilhelmsson , Kim Källström Frings Player of the Match: Miroslav Klose Deutschland.

Juni um Uhr in Leipzig Zentralstadion. Heinze Terry Valencia Juni um Uhr in Nürnberg Frankenstadion. Tiago , Deco , Cristiano Ronaldo Maniche Costinha Boulahrouz Vincenzo Iaquinta , Luca Toni

Die Ausgangslage sah vor, dass bereits vor dem Anpfiff des Spiels beide Teams für das Achtelfinale qualifiziert waren. B1: Mexiko Mexiko. Die Click konzentrierten sich von dem Moment an darauf, mit neun Mann das eigene Tor zu verteidigen, während die alleinige Sturmspitze Enzo Francescoli auf Konter lauerte. Estadio La Corregidora. Scifo kam nach einer Hereingabe von Nico Claesen aus read more Winkel aus vier Metern frei zum Kopfball, konnte aber den bereits am kurzen Pfosten wartenden Torwart Dassajew nicht überwinden. Minute, als er aus 35 Metern abzog und die Querlatte traf. Viertelfinale in Rom: Sieger Achtelfinale Glasgow vs. Player of the Match: Lilian Thuram Frankreich.

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